Die Piratenpartei im Delirium

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https://wiki.piratenpartei.de/Prostitution

 

 

Einige Perlen aus dem Text dieser komischen Partei zur Prostitution:

 

ich denke die frage sollte nicht lauten, ob man für oder gegen prostitution ist. man fragt ja auch nicht, ob man für oder gegen bäckerinnen, verkäuferinnen oder ähnliches ist.

 

Öffentliches Idealbordell (FKK-Oase/Themenpark für Erwachsene gemäß der Tradition Tempelprostitution) als Arbeitsplatz und Weiterentwicklung von Safer Straßenstrich

 

Der Sex in der Prostitution hat ganz eigene Qualität, ist nicht zu vergleichen mit Sex in einer Liebesbeziehung oder Ehe

freie gestaltung der arbeitszeiten (Flexibilität), Auch kompatibel mit Studium, ehrenamtlicher Tätigkeit oder sozialen Tätigkeiten im Privatbereich, bspw. Pflege der Oma, behinderter Familienmitglieder, etc

 

Ich bin sexuell sehr begehrlich veranlagt. Ich habe gerne sinnen-intensiven Sex mit den Menschen, die mir am Herzen liegen. Dafür sorge ich privat. Aber auch Sex mit Fremden reizt mich ungemein. Diese Fremden sollen natürlich möglichst nett, sympathisch und intellektuell auf meiner Höhe, aber in Bezug auf mein sonstiges Leben nicht weiter vereinnahmend sein. Um das ganz sicher zu stellen, nehmen ich von diesen Menschen Geld für Sex.

 

Zufriedene Menschen (nicht nur Männer) sind glücklicher, leistungsfähiger, produktiver und damit sozial besser integriert. Nicht jeder Mensch hat das (gott)geschenkte Glück eine Partnerschaft mit einem Wunschpartner führen zu können (Behinderung, Aussehen, Kommunikationsfähigkeit, soziale Klasse, Zeit...). Hier bietet die soziale Institution der Prostitution eine zusätzliche Option zu Versorgungsehe, eingetragene Partnerschaft, serielle Monogamie und ONS etc

 

Im Unterschied zum Wirtschaftszweig Prostitution gibt es kein Werbeverbot für Gebrauchtwagenhändler.

 

Warum ... sollten sich Clubbetreiber eine gezwungene Frau ins Bordell setzen und ihr Geschäft riskieren. Zumal mit einer Person, die bei den Kunden nie so ankommen wird, wie eine selbstbewußt arbeitende Sexarbeiterin...

 

und ein kleines Geschenk für die umher irrenden EX-Wähler der FDP :

 

Weniger Verbote bedeuten mehr Freiheit für den Bürger, bedeuten mehr Eigenverantwortung und weniger Bevormundung durch den Staat.

 

 

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Bei aller Verwirrtheit sehe ich doch eine apologetische Haltung gegenüber der Prostitution überwiegen, die für mich schon bei der Wahl der Begriffe beginnt: "Sexarbeit".

 

 

 

 

Publié dans Satiren

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